Herzliche Einladung zur Eröffnung meiner Ausstellung „Abflugzeiten“ im Kunst Kabinett Hespert in Reichshof. Ich zeige eine neue Rauminstallation aus mehreren Folienschnitten und Holzobjekten, außerdem ausgewählte Druckgrafiken und Holzzeichnungen. Zur Eröffnung spreche ich mit der Kulturbeauftragten Sarah-Sophie Riedel über meine Arbeit.
KUNST KABINETT HESPERT Platz der Künste 1 51680 Reichshof
Doppelausstellung mit Karin Brosa in der Kreissparkasse Ravensburg
November 2024 bis Januar 2025
So wie das Okular eines Teleskops oder eines Mikroskops zwischen Auge und dem Beobachtbaren liegt, es anpasst und für unsere Augen aufbereitet, Großes einfängt und Kleines wahrnehmbar macht, dabei selbst aber neutral bleibt, nehmen unsere Figuren und Hybride auch eine Vermittlerposition ein. Wir befragen sie: Was könnte kommen? Wie reagieren wir und wie wird es uns selbst verändern? Hat es uns bereits verändert? Statt uns Antworten zu geben, scheinen unsere Halbwesen selbst verloren in ihrem eigenen Kosmos, betrachtend und betrachtet, ein- und aussortierte Ausstellungsstücke in den Sammlungen einer noch kommenden Zeit (Auszug aus unserem Portfoliozur Bewerbung für diese Ausstellung).
Hier ein paar Bilder von Entstehung und Aufbau meiner großformatigen Arbeit „Drop Curtain (Schlussszene)“. Die wunderbaren Arbeiten von Karin Brosa sind hier zu sehen: www.karinbrosa.de
Aus der Reihe „Trüffelsuche“ des Künstlerbunds Baden-Württemberg.
Im berühmten „Weißen Häusle“ des Kunstvereins Hechingen habe ich eine Rauminstallation aus mehreren nacheinander für diesen Ort entstandenen und sich aufeinander beziehenden Arbeiten gezeigt. Hier einige Impressionen:
Große Ausstellung inLeutkirch (Allgäu) zusammen mit Claudia Strohm. Die Hauptausstellung über zwei Stockwerke ist im Innenraum des Gotischen Hauses, 3 Arbeiten sind zusätzlich im Außenraum gehängt (am Bockturm, im Hinterhof des Gotischen Hauses, über der Marktstraße). Parallel ist ein Skulpturenweg mit mehreren Bildhauer*innen im gesamten Stadtraum zu sehen.
Hier einige Eindrücke von unserer Aufbauwoche in Leutkirch und von der Entstehung der großformatigen Turm-Arbeit „22“ im Atelier:
Die Ausstellung zum Preis, gemeinsam mit Wolfgang Gäfgen, dem Preisträger des Erich-Heckel-Preises, war im Oktober im AKKU, Gerberstraße 5 C, Stuttgart zu sehen.
Der Förderpreis wird seit 1994 vom Freundeskreis des Künstlerbundes Baden-Württemberg ausgestattet und vergeben. Der Preis fördert die Entwicklung junger Künstlerinnen und Künstler und will sie auf ihrem Weg ermutigen.